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Mit dem "K 10" haben Sie sich für ein Modell entschieden, bei dem der Spaß von Anfang an, an erster
Stelle steht. Gesteuert wird der "K 10" über Höhenruder und Querruder. Sofern Sie den "K 10" mit Motor ausstatten, zusätzlich noch
mit Motorregler. Der "K 10" fliegt in einem großen Geschwindigkeitsbereich absolut eigenstabil und ist auch für Ungeübte schnell
beherrschbar. Es sind mit dem "K 10" nahezu alle Kunstflugfiguren möglich, die mit einem 3-Achsmodell geflogen werden können.
Als Materialien für den "K 10" kommen nur qualitativ hochwertige Rohstoffe in Frage. Diese sehr hohe Qualität macht sich beim
Fertigstellen und vor allem beim Flug des "K 10" sehr stark bemerkbar. Außerdem ist der "K 10" durch seine sehr hohen Vorfertigung
schnell flugbereit. Wir verwenden bei unserem "K 10" EPP in der Dichte RG 20. Dadurch sind unsere Nurflügel bei nur unwesentlich
höherem Gewicht, stabiler und haben bessere Flugeigenschaften. EPP (extrudiertes Polypropylen) ist ein Werkstoff, dem Beschädigungen
(wie etwa bei einem Absturz) so gut wie gar nichts ausmachen. Das Modell bleibt in den meisten Fällen heil. Aus diesem Grund sind
unsere K10 Nurflügel gerade als Einsteigermodelle, Trainer oder auch im Combat (Luftkampf) sehr beliebt.
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Lieferumfang
Zum Lieferumfang (aus Shopbestellung) gehören: 2 Flächenhälften aus EPP (in Negativform) 2 Querruder
aus Balsaholz 2 Winglets aus Hohlkammerplatten 2 Rudergestänge, Bauanleitung. Der Bau des "K 10" besteht aus 3 Baustufen.
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Die Startkufe
Die Startkufe,(nicht im Lieferumfang) ist aus ca. 3mm starkem Sperrholz. Die Angaben sind in mm. Natürlich
sind diese ca. Angaben nur Richwerte. Die Kufe kann immer den persönlichen Wünschen angepasst werden.
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Startkufe | A1 | A2 | A3 | A4 | B1 | B2 | B3 | B4 | B5 | B6 |
K10 100 cm | 245 | 150 | 80 | 52 | 3 | 20 | 38 | 43 | 27 | 15 |
K10 140 cm | 345 | 198 | 110 | 59 | 3 | 28 | 58 | 55 | 19 | 19 |
Das Gewicht ist wie folgt: Startkufe für die 100 cm-Version = ca. 2 g Startkufe für die 145 cm-Version = ca. 9 g
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Tragflächenbau
Beide Flächenhälften sind miteinander zu verkleben. Achten Sie bitte darauf, dass Sie die Tragflächen
richtig zusammenkleben. Das gewölbte Profil ist die Flächenoberseite und das eher gerade Profil, die Flächenunterseite. Dazu empfehlen
wir 5-Minuten Epoxy. Achten Sie bitte auf das richtige Mischungsverhältnis von Härter und Epoxy (bei uns erhalten Sie auch den 5-Minuten
Epoxy in der praktischen Doppelspritze. So erhalten Sie immer das optimale Verhältnis von Härter und Harz). Zum Verkleben beider Flächen
nehmen Sie am besten die Negativformen zur Hilfe. Lassen Sie die Flächen in der Form liegen und kleben Sie auf eine Seite die Kufe mit
Epoxikleber fest. Dazu reicht es, wenn Sie die Kufe mit Klebstoff einstreichen. Sobald der Klebstoff getrocknet ist, kleben Sie die
zweite Flächenhälfte an die Kufe. |
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Wie Sie auf den Bildern sehr gut erkennen können, wird die Klebung vorgenommen, indem die Flächen auf
den Negativformen liegen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die Flächenhälften sauber miteinander verkleben, vermeiden Sie auf
alle Fälle einen Versatz. Am besten prüfen Sie den gleichmäßigen Profilverlauf beider Flächen, indem Sie mit den Fingern über die
zusammengeklebten Flächen fahren.
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Wenn Sie den Nurflügel als Segler einsetzen wollen, können Sie den Akku vollkommen in die Fläche
einlassen. Hier ist ein 600 mAh-Akku zur Hälfte in die Fläche eingelassen. Die andere Hälfte des Akkus verschwindet in der
gegenüberliegenden Flächenhälfte.
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Strapping und Finish
Bei diesem Bauabschnitt wird das zuvor angesprochene Gewebeband auf die Flächen so aufgebracht,
dass der "K10" seine einmalige Stabilität erhält. Sie müssen die Flächen zuvor mit Sprühkleber (z.B. UHU) besprühen und diesen Kleber
gut trocknen lassen. Der Sprühkleber sollte nicht zu großflächig und nicht zu dick aufgesprüht werden. Zum Trocknen reichen ca. 15
Minuten. Wenn Sie die Flächen berühren, merken Sie, dass Sie daran haften bleiben. Bringen Sie das Gewebeband gemäß der Abbildung
gleichmäßig (ohne Spannung, aber auch nicht wellig) auf. |
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Unsere Empfehlung ist es, anstatt Gewebeband, Klebefolie zu verarbeiten. Wir haben die besten Erfahrungen
mit der Orastick-Folie gemacht. Diese Folie lässt sich hervorragend verarbeiten und hat ein sehr geringes Gewicht. Da bei der Bespannung
das Filamentband entfällt, müssen Sie einen Stab (z.B. Kohlefaserstab) einarbeiten. |
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Dazu wird, nachdem die Flächen verklebt sind, eine über beide Flächen durchgehende Vertiefung eingebracht.
Diese Vertiefung können Sie sehr gut mit einem Lötkolben einbrennen. Die Vertiefung ist so groß, dass ein 5mm CfK-Stab eingelassen werden
kann. Dieser Stab sollte bündig mit der Fläche abschließen. Setzen Sie den Stab an der Flächenunterseite mit 5 Minuten-Epoxi ein.
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Servo-Einbau
Als nächsten Schritt müssen Sie die Servoschächte ausarbeiten. Um die genaue Position der Schächte zu
ermitteln, empfehlen wir Ihnen, die RC-Komponenten einschl. des Akkus, mit Selbstklebeband zu befestigen. Markieren Sie sich zuerst
den Schwerpunkt. Schwerpunkt (Spannweite ca. 1000 mm) liegt bei ungefähr 150 mm Schwerpunkt (Spannweite ca. 1450 mm)liegt bei ungefähr
210 mm. Zum Schwerpunkt ist weiter unten noch ein Hinweis!!
Positionieren Sie Ihre RC-Komonenten so, dass Sie möglichst ohne viel zusätzliches Gewicht den K10 richtig auswiegen. Den richtigen
Schwerpunkt haben Sie dann, wenn Sie den Nurflügel auf den Fingerspitzen halten und er die Nase leicht nach unten nimmt.
Markieren Sie sich am besten die Position der RC-Komponenten. Arbeiten Sie die Aussparungen für die Servoschächte heraus (vorzugsweise
auf der Flächenoberseite; bedenken Sie, dass die Servos an der Unterseite Schaden nehmen können). Am besten arbeiten Sie mit einem
scharfen Messer.
Arbeiten Sie bitte nicht zuviel Material aus den Flächen. Die Servos sollten fest in den Servoschächten sitzen. Tipp: Wir kleben die
Servos in die Schächte ein. Dazu werden die Servos in Schrumpfschläuche eingeschrumpft und diese dann in die Schächte mit 5 Minuten-Epoxi
eingeklebt.
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Durch das Einschrumpfen können Sie später die Servos wieder leicht ausbauen, indem Sie einfach den Schrumpfschlauch mit einem scharfen
Messer einschneiden.
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Bespannen mit Orastik-Folie
Schneiden Sie die Folie so zurecht, dass sie leicht übersteht und kleben Sie die Folie auf die Flächen. Die Folie sollte anschließend
mit dem Folienbügeleisen oder Folienfön mit der Fläche verklebt werden. WICHTIG: Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch
ist, sonst brennen Sie das Material (EPP) weg. Am besten machen Sie zuerst an den beiliegenden EPP-Resten oder an den Flächen-
Negativformen (darin werden die Flächen geliefert) einige Tests, bis Sie die richtige Temperatur ermittelt haben und die Flächen
bearbeiten.
Schleifen Sie die beiden Querruderblätter auf der Seite, die an die Tragfläche stösst, leicht an. Auf der unteren Abbildung ist die
leichte Schräge sehr gut zu erkennen.
Die Querruder sollten am besten mit Folie bespannt werden. Wenn Sie die Querruder lackieren möchten, müssen Sie die Querruder zuerst
mit entsprechender Grundierung vorbereiten. |
Die Querruder
Befestigen Sie anschließend die Querruder an den Flächen. Die Querruder werden so angebracht, dass die Aussenseiten an den Flächenaussen-
seiten bündig abschliessen. Das schmale Ende der Querruder zeigt nach innen und das breite Teil nach außen.
Die Querruder werden einfach umgekehrt auf die Fläche gelegt und über die Länge mit Klebeband befestigt. Jetzt wird das Querruder
umgeklappt (so dass es jetzt richtig an der Fläche ist) und von der anderen Seite über die ganze Länge mit Klebeband befestigt.
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Befestigen Sie anschliessend die Ruderhörner an den Querrudern. Achten Sie bitte auf die richtige Position der Ruderhörner. Als nächstes
müssen die Anlenkstangen mit dem abgekröpften Ende (Z-Form) in den Ruderhörner eingehängt werden und die Anlenkstangen mit Hilfe der
Servoanschlüssen an den Servohebeln befestigt werden.
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RC-Einbau
Sie können den RC-Einbau auch vor dem Bekleben mit dem Gewebeband vornehmen. So brauchen Sie das
Gewebeband nicht zu trennen. Beachten Sie bitte, dass Sie die Anlage und die Akkus möglichst weit vorne einbauen (siehe Abbildung).
Bei diesem Nurflügel wurde der Antriebsakku und der Empfänger einfach auf dem Nurflügel befestigt.
Wichtig: halten Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt einen Abstand von ca. 25mm zur Nasenkante der Flächen ein!!
Bewährte RC-Komponenten sind:
-Empfänger-Akku 4 x 600 mAH Sanyo Best.-Nr. 105903
-Empfänger (möglichst leicht z.B. Webra Pico, Multiplex Pico) Best.-Nr. 20254
-2 Mini-Servos (z.B. Jamara Mini XT) Best.-Nr. 074203
Folgende Einbauweise der Komponenten ist nur ein Vorschlag, hat sich aber in der Praxis bestens bewährt:
-Akkuposition festlegen (z.B. siehe Abbildung). Sie können den Akku auf der Oberfläche einfach mit Klebeband befestigen oder Sie
können den Akku in die Fläche einsetzen.
Wenn Sie den Nurflügel mit Elektromotor betreiben, dann empfiehlt es sich, den Akku mit Klettband auf der Oberfläche zu befestigen.
So können Sie sehr leicht einen Akkuwechsel vornehmen. Evtl. arbeiten Sie etwas Material aus der Oberfläche. In dieser Ausbuchtung
findet der Akku seinen Platz.
-Empfänger positionieren. Nachdem Sie die Empfängerposition ermittelt haben, nehmen Sie einfach entsprechend das Material aus den
Flächen und befestigen die Teile. Die Position für die Servos nehmen Sie laut der Abbildung vor.
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Die Winglets
Zur Befestigung der Winglets gibt es unterschiedliche Lösungen. Wir gehen vorerst zu der einfachen
Lösung über, indem Sie die Winglets einfach mit Gewebeband an den Flügelenden befestigen. Die Winglets werden leicht bei Combat
(Luftkampf) oder Absturz beschädigt. Aus diesem Grund befestigen wir die Winglets einfach nur mit Klebeband. Sollten die Winglets
abgerissen werden, so kann man sie sofort wieder mit Klebeband ankleben.
Wenn Sie die Nurflügel-Flächen mit Orastick-Folie bespannt haben, können Sie die Winglets schnell und einfach mit doppelseitigem
Klebeband befestigen.
Sie können auch, wenn der Nurflügel lackiert werden soll, eine Endrippe aus Holz an den Flächenenden herstellen und diese an die
Flächenaussenseiten ankleben. Auf diese Endrippe können Sie die Winglets auch mit doppelseitigem Klebeband befestigen. Wenn Sie
Einschlagmuttern auf der Innenseiten der Endrippen einlassen, können Sie auch die Winglets mit Kuststoffschrauben befestigen und
diese zum Transport abnehmen. Diese Lösung der Wingletbefestigung eignet sich aber nicht bei Combat!!
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Der Elektromotor
Elektromotor (bei Motorset mit Antriebsgondel)
Die Motorgondel ist lasergeschnitten. Klappen Sie die Seitenteile und den Motorspant nach oben. Biegen Sie möglichst die Seitenteile
nicht zu viel hin und her, da diese sonst abbrechen.
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Wir empfehlen die hochgeklaptten Teile an den Berührungspunkten zu verkleben. Am besten mit Uhu endfest. Sie können den Motorträger
auch mit Klebeband verkleben oder zwei zusätzliche Löcher in den Motorspant bohren und die Seitenteile einfach mit Kabelbinder sichern.
Wenn Sie die Seitenteile nicht mit endfest oder ähnlichen Klebern verbinden, müssen Sie verhindern, dass die Metallteile
aufeinanderstossen und dadurch Knackimpulse verursachen. Durch diese Knackimpusle werden Störungen in der Empfangsanlage verursacht.
In diesem Fall empfehle ich, die Seitenteile an diesen Stellen z.B. mit doppelseitigem Klebeband vor dem aufeinanderstossen zu sichern.
Wenn Sie unsere Motoren erworben haben, dann sind diese bereits vorentsört und müssen nur noch mit dem beiliegenden Kondensator enstört
werden. Dazu wird der beiliegenden Kondensator einfach an die beiden Anschlusszungen gelötet.
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Löten Sie jetzt nach Anleitung die Motorkabel des Drehzahlstellers an die Anschlusszungen am Motor.
Ziehen Sie vor dem Löten auf jedes Kabel einen Schrumpfschlauch. Beachten Sie bitte, dass der Motor als Druckmotor betrieben wird
und darum "andersherum läuft". Der Motor muss drücken. Er darf nicht ziehen!!! Sichern Sie den Drehzahlsteller vor einem Kurzschluss.
Ziehen Sie den Schrumpfschlauch vollständig über die Lötzungen und sichern Sie ihn durch schrumpfen. Bringen Sie an den Akkukabeln
verpolungssichere Stecker an. Achten Sie bitte auch hier darauf, dass kein Kurzschluss entstehen kann. Durch einen Kurzschluss wird
Ihr Drehzahsteller zerstört und ist nicht mehr brauchbar. Wir empfehlen Kontronik Drehzahlsteller. Diese Drehzahlsteller werden auf
Funktion geprüft, bevor sie das Werk verlassen. Befestigen Sie den Motor mit den beiliegenden Schrauben am Motorspant. Evtl. müssen
die Schrauben etwas gekürzt werden, damit sie nicht zu tief im Motor sitzen. Achten Sie darauf, dass sich die Motorwelle frei drehen
kann und nicht blockiert. Auch durch das Blockieren wird Ihr Drehzahsteller zerstört und ist nicht mehr brauchbar. Befestigen Sie jetzt
die Luftschraube auf der Welle. Wenn Sie unsere Luftschraube mit Kunstsoffspinner (12,5 x 11cm) haben, können Sie bei Bedarf die
Luftschraube mit 5Minuten-Epoxy oder UHU endfest auf der Motorwelle sichern. Achten Sie darauf, dass die Luftschraube als
Druckluftschraube eingesetzt wird und darum gedreht werden muss. Bei der Luftschraube mit Kunststoffspinner wird dazu der Spinner
abgezogen und von der anderen Seite wieder aufgesteckt.
Häufig werden auch Drehzahlsteller eingesetzt, die auf den Motor angelötet sind (z.B. Kontronik Rondo). Diese Drehzahlsteller sparen
noch etwas Gewicht und vor allem, wenn öfter der Motor abgenommen wird, hat man eine Einheit. Bei diesen Rondo-Drehzahlsteller muss auch
die Laufrichtung des Motors geändert werden. Dazu wird der Drehzahlsteller vom Motor abgelötet, gedreht und wieder angelötet.
Bei uns erhalten Sie aber auch die Multiplex Permax-Motoren, die schon fix und fertig als Druckantrieb (linksdrehend) mit Regler
verlötet sind.
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Der Schwerpunkt
Der Abstand wird jeweils von der Nasenleiste gemessen. Markieren Sie sich den Schwerpunkt an den
Flächenunterseiten. Halten Sie den Nurflügel an dieser Stelle mit den Fingern. Bei richtigem Schwerpunkt nimmt der Nurflügel leicht
die Nase nach unten. Evtl. muss etwas Ballast (Blei) zugegeben werden, bis der Schwerpunkt stimmt.
Bild Schwerpunkt folgt
Die Schwerpunktangaben sind Richtwerte. Je nach Einsatz des K10 und nach Windstärke sollte der Schwerpunkt angepasst werden. Bei dem
Maxi K10 (Spannweite 1450mm) muss, bei Verwendung der Standardkomponenten, im vorderen Bereich Blei zugegeben werden. Hilfreich ist
hier eine Ballastkammer, die in die Flächen eingearbeitet wird.
Der K10 (Spannweite ca. 1000 mm) benötigt, bei Verwendung der angegebenen Komponeneten, keinen zusätzlichen Ballast. Hier genügt es,
den Akku zu verschieben. Hilfreich ist hier eine Ballastkammer, die in die Flächen eingearbeitet wird. Der Abstand wird jeweils von
der Nasenleiste gemessen.
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Der Ruderausschläge
Für Fortgeschrittene und rasantes Fliegen:
der Querruderausschlag darf ruhig 20mm und mehr betragen (viel Expo zumischen). Als Höhenruder-Ausschlag reichen 18 - 24mm.
Für Einsteiger oder geruhsames Fliegen reichen:
bei Höhenruder 20mm Ausschläge nach oben und unten bei Querruder 15mm nach oben und 12mm nach unten völlig aus. Wir empfehlen die
Höhenruder beim Erstflug ca. 5-10mm nach oben anzustellen.
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Einfliegen
Jetzt kommt der spannende Teil: Kontrollieren Sie nochmals den Schwerpunkt, alle Ruderfunktionen auf
sinngemäß richtigen Ausschlag und führen Sie einen Reichweitentest mit laufendem Motor durch (falls Sie den "K 10" mit Antrieb
erworben haben). Warten Sie nun für den Erstflug einen möglichst windstillen Tag ab. Überprüfen Sie generell vor jedem Flug alle
Funktionen. Starten Sie das Modell mit sehr wenig Schwung leicht nach oben. Trimmen Sie das Modell beim Erstflug so, dass es gerade
fliegt. Korrigieren Sie nach der Landung alle Einstellungen, die Ihnen nicht gefallen haben.
Folgende Gewichtsangaben sind Richtwerte!!
Dabei handelt es sich jeweils um einen mit Sprühkleber vorbehandelten, mit Orastick bespannten und meiner Kufe versehenen Nurflügel.
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HINWEIS
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keinen Einfluss auf den Zusammenbau und den Betrieb
des "K 10" haben und daher auch keine Haftung für Schäden übernehmen, die beim Bau oder durch den Flugbetrieb entstehen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen guten Flug.
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